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09.05.2008 / 15:54 MP3  3:40 / 3,37 MByte

Game-Designer - Job mit Arbeitsplatzgarantie

Personaler suchen händeringend nach Talenten

Die Spielebranche boomt. In den Entwicklerbüros herrschen schon fast Arbeitsbedingungen wie zu New-Economy-Zeiten. Gutes Personal wird überall händeringend gesucht. Deshalb haben sich die Studios auf der Spieleentwickler-Konferenz "Quo Vadis" in Berlin dem Nachwuchs präsentiert. Was sie brauchen und wen sie suchen, weiß Anke Müller.

Crytek, Electronic Arts, Games Company, Exozet, Radon Labs u.u.u. Alle waren sie da und haben sich dem Nachwuchs auf der Spieleentwicklerkonferenz "Quo Vadis" vorgestellt. Sie alle haben Personalbedarf, so sehr, dass die Angebote fast paradiesisch klingen. Crytek z.B., ein sehr erfolgreiches Entwicklerstudio aus Frankfurt am Main, bietet eine Art bezahltes Praktikum von mindestens einem halben Jahr an, das zu 99 Prozent in eine Festanstellung übergeht. Katrin Winkler, Personalerin von Crytek.

Crytek: Intership

So umworben werden vor allem Informatiker und Grafiker mit Hang zum Spielen, obwohl es immer noch nicht den klassischen Game-Designer-Ausbildungsweg gibt. Volker Pinsdorf von Electronis Arts.

EA: Keine Ausbildung

Dessen sind sich die Studenten bewusst und fangen früh an, ihre Netzwerke zu knüpfen. So wie Aljoscha Börch. Er studiert "Computer Visualistik" im 2. Semester an der Uni Magdeburg. Er fährt zu allen Branchentreffen und -konferenzen. Auch wenn das anfangs nicht ganz einfach war.

Student: Konferenzen

Und so tauschte er Visitenkarten aus, stellte sich überall vor und das, obwohl sein Studium noch einige Jahre dauern wird. Seine Karriere hat dafür aber eigentlich schon vor mehr als zehn Jahren begonnen.

Student: Gamer Karriere

Das sehen die Personaler gern, sie erwarten sogar, dass ihr künftigen Mitarbeiter neben dem Studium bereits Spiele modifiziert oder gar selbst entworfen haben. Volker Pinsdorf von EA über das Profil eines potenziellen Mitarbeiters.

EA: Kein Hardcore-Spieler

Die Personaler suchen alle nach Talenten, das sagen sie einhellig. Wie sie das machen, erklärt Frank Zahn von Exozet Games.

Exozet: Was für ein Typ

Ausgebildet in Sachen "Game Design" wird fast nur an privaten Hochschulen wie der Games Academy u.a. in Berlin. Das kostet auch einige Hundert Euro pro Semester. Aber wer dort seinen Abschluss macht, braucht sich um den Job danach nicht zu sorgen.

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