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10.04.2008 / 15:21 MP3  2:39 / 2,43 MByte

Spieletest Assassin's Creed

Verschönert oder verbuggt? Die PC-Fassung im Ein-Stunden-Verkaufstags-Test

Ab sofort ist die PC-Version von Assassin's Creed für rund 50 Euro im Handel erhältlich. Golem.de wirft einen Blick auf die finale Version des Schleich-Actionspiels im Kreuzfahrer-Szenario und beantwortet die wichtigsten Fragen: Macht die Installation Probleme, wie ist die Umsetzung von Konsolen technisch gelungen und was ist los in Sachen Steuerung? Der finale Test folgt, sobald wir den Titel ausführlich unter die Lupe genommen haben.

Spiel-Ton 1

Die Rede ist von Altaïr (Alta ir) – dem Helden des Spieles Assassin’s Creed. Er ist im Jahr 1191 nach Christus in Ungnade gefallen und bekommt nun die Chance, sich von der Schande zu befreien. Dafür muss er allerdings neun Personen ermorden, die für die Folgen des Dritten Kreuzzuges verantwortlich sind. Spieletester Peter Steinlechner.

Peter total echt

Spiel-Ton2

Entwickelt wurde das Spiel von Ubisoft und kam bereits im Herbst 2007 für Playstation 3 und Xbox 360 auf den Markt. 2,5 Millionen Mal ist es bis Ende des Jahres verkauft worden. Ubisoft rechnet mit fünf Millionen insgesamt. Kein Wunder, dass die Spielergemeinde auf den Verkauftsstart der PC-Version heiß war.

Peter Hoch Erwartet

So gibt es eine extrem detailreiche Stadt zu sehen mit vielen Figuren, die unterwegs sind.

Peter gute Hardware guter Blick

Spiel-Ton 3

Die Umgebung in Assassin’s Creed ist interaktiv: So wie Altaïr handelt, verändert sich das Verhalten der Leute. Wenn er langsam durch eine Gruppe von Menschen geht, bleibt alles ruhig. Schubst er aber jemanden um oder tötet einen Unschuldigen, stürzt sich die Menge auf ihn.

Aber diese Art der Interaktion reicht den Spielern offenbar nicht immer aus.

Peter Pro und Contra

Aber das ist Jammern auf hohem Niveau: Grafik, Sound und die Geschichte von Assanssins Creed sind gut.

SpieleTon 4


Download als MP3-Datei (2,43 MByte)

 

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